Sehr geehrte Kunden, liebe Besucher,

am Montag, den 28.08.2017 sind wir von 7.00 Uhr bis 11.00 Uhr für Sie da. Zwischen 11.00 Uhr und 16.00 Uhr bleibt unser Betrieb an diesem Tag geschlossen. Wir sind gerne am Dienstag ab 7.00 Uhr wieder wie gewohnt für Sie da!

Diese Änderung betrifft die Sparten Abwasserbeseitigung, Betriebshof und das Infrastrukturmanagement. Die Öffnungszeiten des Naturerlebnisbades sind von dieser Änderung nicht betroffen und hat wie gewohnt für Sie geöffnet.

Bei Störungen in der Abwasserbeseitigung erreichen Sie unseren 24-Stunden-Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 06052 91280-0. Wählen Sie diese Telefonnummer auch, wenn Sie mit dem Bereitschaftsdienst der Sparte Betriebshof verbunden werden möchten. Per E-Mail erreichen Sie uns in weniger dringenden Fällen mit einer Nachricht an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Danke für Ihr Verständnis!

1. Bauabschnitt Kanalerneuerung am Salinenplatz noch diese Woche beendet

Mit dem Monat Juli und somit sogar einen Monat früher als geplant, gingen in diesem Jahr auch die Bauarbeiten für den ersten Bauabschnitt, beginnend vor der „Alten Stadtapotheke" bis zum offenen Bachlauf auf dem Salinenplatz, zu Ende. Trotz einiger Hindernisse bei der Umsetzung der am 06.03.2017 gestarteten Baumaßnahme konnte der erste Abschnitt in Zusammenarbeit mit dem Planungsbüro Paul Ingenieure GmbH und der Jökel Bau GmbH & Co. KG erfolgreich abgearbeitet werden.

Der Eigenbetrieb möchte sich an dieser Stelle nochmals für die entgegengebrachte Geduld der direkten Anwohner, Einrichtungen und deren Besucher bedanken. Baumaßnahmen wie diese gehen leider nicht ganz geräuschlos und erschütterungslos vorüber. Diesen unvermeidbaren Beeinträchtigungen stehen nunmehr der Erfolg der mit der kompletten Baumaßnahme erstrebten Entsorgungssicherheit und vor allem auch die Gewährleistung für beispielsweise Starkregenereignisse, wie bereits diesen Sommer einige Male erlebt, entgegen. Auch wird die mögliche Gefahr von Grundwasserverunreinigungen durch austretendes Abwasser gebannt und somit unsere Umwelt geschützt.

20170731 074745
Blick in Richtung des Salinenplatzes nach Aufhebung der Verkehrsumleitung


Zu Beginn wurde der unterirdische Stollen vor der „Alten Stadtapotheke", der bereits seit Jahrhunderten für die Abwasserentsorgung genutzt aber nie dafür ausgelegt war, geöffnet und ein Tangential-Schacht der Größe DN 1200 (entspricht 1,20 m Durchmesser) eingebaut. Das Bauwerk ist aus glasfaserverstärktem Kunststoff („GfK") hergestellt und dadurch um einiges leichter und mit erheblich weniger Aufwand zu verbauen. Ein weiterer Vorteil ist die glatte Oberfläche des Materials. Ebenfalls in DN 1200 und aus dem Material GfK wurde eine neue Kanalleitung von dort aus in Richtung des Salinenplatzes bis zum Stadtausgang verlegt. Ein Sammelbauwerk aus Beton befindet sich nun am Ende der Hauptstraße zur Unterstützung der Abwasserentsorgung bis auch der zweite Bauabschnitt abgeschlossen sein wird und verbleibt dort um bei zukünftigen Sanierungs- und Wartungsarbeiten am unterliegenden Kanal den Abwasserstrom umleiten zu können. Auch wurde der Sammelschacht Sauerbornstraße/Burgring erneuert und mit einer Verbindung der Größe DN 400 an den vorhandenen Abwasserkanal angeschlossen.

Eine Premiere war der Einsatz eines Flüssigbodens auf Sandbasis. Zum ersten Mal verbauten wir ihn im Zuge einer Kanalbaumaßnahme. Die positivste Eigenschaft ist neben der Möglichkeit der Reduzierung des Baulärmes während der Verfüllung des Baugrabens auch, dass die Erschütterungen auf die umliegenden Häuser auf ein Minimum reduziert werden konnten. Gerade im Innenstadtbereich mit enger Bebauung und vielen historischen Gebäuden war genau dies die Absicht der Bauleitung.

Das Material hat sich nun auch für zukünftige Bauprojekte bewährt: in Zukunft wird ein Flüssigbodenverfahren nach RSS® favorisiert, ein Verfahren mit dem sich vorhandener Boden durch Zugabe von natürlichen Zusatzstoffen wie zum Beispiel Kalk und Wasser, in einen Flüssigboden umwandeln lässt. Ziel ist es Entsorgungskosten für Erdaushub einsparen zu können und spätere Setzungen im Straßenkörper bereits im Vorfeld zu vermeiden. Der Flüssigboden ist selbstverdichtend und kann durch Veränderung der Rezeptur dem umgebenen Erdreich angepasst werden. Der Eigenbetrieb Kommunale Dienste der Stadt Bad Orb hat bereits mit anderen Kommunen, die dieses Verfahren bereits seit Jahren einsetzen, Kontakt aufgenommen und sich Baustellen zum Thema vor Ort angeschaut und zu weiterem Austausch angeregt.

Bauhindernisse waren auch fehlerhafte Pläne: Die Versorgungsleitungen verliefen tatsächlich anders als in den eingeholten Planunterlagen durch die jeweiligen Versorger eingezeichnet. Der Verbau der Baugrube musste kurzerhand während der Baumaßnahme um geplant werden um vorhandene Versorgungsleitungen umgehen zu können und nicht unnötig umlegen zu müssen. Schlechtere Bodenverhältnisse im gesamten Baufeld als im vorgeschalteten Gutachten ermittelt, verzögerten ebenfalls den Ablauf der Bauarbeiten. Gründe dafür könnten sein, dass in der Vergangenheit der Bereich des Salinenplatzes mit Schutt und Geröll aufgefüllt wurde. Auch die Pflasterarbeiten zogen sich etwas in die Länge: hier stand die Erhaltung des gewohnten Gesamtbildes des Salinenplatzes als zentraler Punkt der Kurstadt im Vordergrund. Ein mit Sand gestrahltes Pflaster wurde eingebaut um später keinen Unterschied mehr zum erhaltenen Pflasterwerk feststellen zu können.


20170731 074658
Platz vor der „Alten Stadtapotheke" mit Bauschild


Trotz all dieser Umstände wurde die angesetzte Bauzeit eingehalten und damit auch das gesteckte Ziel realisiert. Die gewohnte Verkehrsführung ist bereits wieder hergestellt, die Straße befahrbar und die Umleitung aufgehoben. 
Der zweite Bauabschnitt ist vorerst ausgesetzt. Die öffentliche Ausschreibung der Bauarbeiten hatte einen unverhältnismäßig hohen Preis erzielt, deshalb wurde die Ausschreibung durch die Betriebskommission zurückgezogen. Die Bauarbeiten werden im Winter neu ausgeschrieben.

 

Sehr geehrte Kunden, liebe Besucher!

Am Freitag, den 16. Juni 2017 bleibt unser Betrieb geschlossen. Wir sind am Montag, den 19. Juni 2017 ab 7.00 Uhr gerne wieder für Sie da!

Bei Störungen in der Abwasserbeseitigung erreichen Sie unseren 24-Stunden-Bereitschaftsdienst jederzeit unter der Telefonnummer 06052 91280-222. Für den Bereitschaftsdienst des Betriebshofes wählen Sie 06052 91280-333.

Das Naturerlebnisbad hat wie gewohnt für Sie geöffnet!

Unsere Freibad-Saison kann starten!

Die Saison 2017 wartet mit einigen Neuerungen auf. Obwohl manche davon streng genommen gar nicht so neu sind, sondern vielmehr alte Traditionen wieder aufnehmen. „Wir gehen zurück zu den Wurzeln als Strandbad", verrät Manfred Walter. Denn wie einst bei der Eröffnung 1935 gibt es nun wieder eine Strandlagune: Im Naturbecken ersetzt weicher Sand den ehemaligen Kiesboden und sorgt für ein angenehmes Fußgefühl.

Ganz im Sinne des Kurgedankens ist auch das neue Moortretbecken. Beim Kneippen kommt die therapeutische und wohltuende Wirkung der Moorstoffe auf die Haut zum Tragen. Zudem wurde die biologische Reinigung des Naturbeckens mit einem Trockenfiltersystem auf den neuesten Stand der Technik gebracht und die Sicherheit durch eine zusätzliche Treppe und einen rundum laufenden Haltegriff erhöht.

Wer vor dem Besuch des Freibades noch unsicher ist, kann hier die aktuelle Wassertemperatur erfahren. Also schnell den Check machen und dann heißt es: Schwimmsachen einpacken und ab ins Badevergnügen!

  • Die Umbauarbeiten zur Einrichtung einer Strandlagune im Bereich des Naturbeckens sind abgeschlossen:

 DSC0019 neu kleiner

 

  • Unser Moortretbecken wird ebenfalls für Ihre Erholung sorgen:

20170511 120908 kleiner

 

  • Noch mehr Spiel und Spaß für unsere kleinen Badegäste:

20170511 115719 neu kleiner


Und außerdem noch:

  • die biologische Reinigung unseres großen Naturbeckens wurde auf den neuesten Stand der Technik gebracht
  • es gibt nun eine ausgewiesene Grillstation auf der Liegewiese: für Ihr Grillvergnügen direkt im Freibad!


Save the Date: Am Samstag, den 13. Mai 2017 eröffnen wir und starten gerne mit Ihnen zusammen in die Badesaison 2017 - Sie sind herzlich willkommen!


Sichern Sie sich bereits heute Ihre neue Saisonkarte - das Formular dazu finden Sie hier. Seit dem 19.04.2017 läuft der Vorverkauf der Jahreskarten auch im Schwimmbad: Unsere Kasse ist Montag und Mittwoch jeweils in der Zeit von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr und Donnerstag von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr besetzt.

Sichern Sie sich jetzt noch bis zur Eröffnung am 13.05.2017 eine Ermäßigung von 2% auf den regulären Jahreskartenpreis!

Das Team vom Naturerlebnisbad freut sich auf Ihren Besuch!

Heute berichtet die "Gelnhäuser Neue Zeitung" in einem Artikel über die am vergangenen Samstag, den 22.04.2017 stattgefundene Informationsveranstaltung der Technischen Betriebe der Stadt Bad Orb - genauer: der Wasserversorgung Bad Orb GmbH und der Sparte Abwasserbeseitigung des Eigenbetriebes Kommunale Dienste an und in unserem Geschäftssitz im Geigershallenweg 31 und der Kläranlage.

Laden Sie sich hier den Zeitungsartikel im leserlichen PDF-Format herunter.


Zeitungsartikel Info TB Teil 1 GNZ verkleinert

Eigenbetrieb Kommunale Dienste informiert interessierte Gruppen / Kunststoffhaltige Feuchttücher großes Problem

Bad Orb. Wasser ist Leben. Wie selbstverständlich läuft sauberes Trinkwasser aus den Leitungen. Doch was passiert mit dem Brauch- und Schmutzwasser, wie funktioniert die vollbiologische Abwasserreinigung? Der Eigenbetrieb Kommunale Dienste lädt interessierte Besuchergruppen dazu ein, sich vor Ort über diese Fragen zu informieren. Vereine oder Gruppen können sich direkt bei dem Eigenbetrieb unter 06052 91280-0 oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden, um Führungen zu erhalten.

Schon immer hat Bad Orb eine besondere Beziehung zum Wasser- und Gewässerschutz. Mit der nachhaltigen Reinigung des Grund- und Solewassers sichert die Kurstadt seit jeher ihre Existenz. Bereits aus den Jahren 1964/65 datiert der Neubau der ersten vollbiologischen Abwasserreinigungsanlage am heutigen Standort im Autal. Die heutige Kläranlage mit dem weithin sichtbaren Faulturm wurde im Oktober 2000 eingeweiht.

Mechanisch-biologisches Belebtschlammverfahren: Damit arbeitet die Kläranlage der Kurstadt. Was darunter zu verstehen ist, warum hygienische Feuchttücher, die Kunststoffe enthalten, ein großes Problem sind und wie die Kläranlage es schafft, mehr als 80 Prozent des Energiebedarfs selbst zu decken, das sind nur drei von vielen weiteren Fragen, die Abwassermeister Thomas Rieger und seine Kollegen interessierten Besuchergruppen beantworten können.

Labor wertet Wasserproben aus

In der Kläranlage wird Abwasser gereinigt – nicht nur aus Toiletten, Spül- und Waschmaschinen in Privathaushalten. Viel größer sind die zufließenden Mengen aus Gewerbe- und Industriebetrieben. Doch nicht nur das aus Trinkwasserleitungen und Brunnen in seinen Eigenschaften veränderte Wasser wird als Abwasser bezeichnet. Auch das auf befestigte Flächen fallende und anschließend in die öffentliche Kanalisation abgeleitete Niederschlagswasser muss gereinigt werden.

Der Zulauf zur Kläranlage ist in Bad Orb aufgrund des Kurbetriebs und der Tagesgäste jahreszeitlichen Schwankungen unterworfen. Die Kläranlage ist auf die Größe von 25 000 Einwohnerwerten (EW) ausgelegt. Die geringere Kläranlagenbelastung im Winter hat man bei der Bemessung entsprechend berücksichtigt. Die Tageswassermenge bei Trockenwetter liegt bei 4600 Kubikmeter pro Tag, bei Regenwetter bei 8400 Kubikmeter. Der Trockenwetterzufluss auf die Kläranlage liegt bei 98 Liter pro Sekunde, der Regenwetterzufluss bis zu 197 Liter.

Zu den täglichen Aufgaben auf der Kläranlage gehören für Thomas Rieger und Kollegen auch die Überprüfung der Messwerte mittels Probenentnahme und Auswertung im Labor. Hinzu kommen die Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten an den Pumpen und Maschinen zur Abwasserreinigung.

170411 T. Rieger Büro verkleinert
Bild 1: Abwassermeister Thomas Rieger im Büro

Klärprozess beginnt Grobreinigung

Wenn das Schmutzwasser im Klärwerk ankommt, sorgt ein sogenannter Feinstrechen mit einer Spaltweite von sechs Millimeter für eine erste Grobreinigung. Papier, Fäkalien, Hygieneartikel und Essensreste werden über das Filterband in einen Schneckenförderer abgeworfen. Durch das Waschen und Pressen wird ein hoher Anteil der im Rechengut befindlichen organischen Bestandteile dem Klärprozess wieder zugeführt – das Volumen ist danach auf 50 Prozent reduziert und auf 40 Prozent Trockensubstanz entwässert. Und welche Probleme gibt es dabei? Thomas Rieger wundert sich über gar nichts mehr: Regelmäßig werden Kleidungsstücke, Windeln, Kondome, Videokassetten, Zahnbürsten und Gebisse über die Toilettenspülung „entsorgt". Besonderes Kopfzerbrechen bereiten den Abwasserspezialisten kunststoffhaltige Feuchttücher. Der Grund: Während sich Toilettenpapier auflöst, bilden die Feuchttücher Klumpen und verstopfen die Pumpen und Kanalleitungen.

Im Gegensatz zu den Grobstoffen, die aus dem häuslichen Schmutzwasser stammen, kommt der im Abwasser enthaltene Sand zum größten Teil von Straßen, Plätzen und Höfen. Dieser wird bei Regen in die Kanalisation gespült und muss in der Kläranlage mit Hilfe eines belüfteten Langsandfanges abgeschieden werden, da Sand sich in den weiteren Reinigungs- und Schlammbehandlungsstufen negativ auswirkt. Weiterhin müssen aus dem Abwasser Fett und organische Feststoffe entfernt werden. In einem anschließenden Belüftungsverfahren werden die Schwimm- und Feststoffe in einer getrennten Fettkammer gesammelt und über ein am Räumer befestigtes Schwimmschlammschild in einem gesonderten Schacht abgeschoben. Dieser Schlamm wird zum Faulbehälter gefördert.

Das von Grobstoffen und mineralischen Stoffen befreite Abwasser fließt anschließend in die zweistraßige Vorklärung.
Wenn das Abwasser mechanisch gereinigt ist, wird es dem biologischen Reinigungsprozess zugeführt. Das Abwasser beinhaltet dann noch gelöste Stoffe und chemische Verbindungen wie beispielsweise Kohlenhydrate, Eiweißkörper, Fettsäuren, Tenside, Harnstoffe, Laugen, Phosphate und Kohlenwasserstoffe. Die Entfernung dieser Stoffe aus dem Abwasser mit Hilfe von Bakterien ist eine günstige Lösung, da die Abbauvorgänge in der biologischen Stufe den Selbstreinigungsvorgängen in natürlichen Oberflächenwassern gleichen.

Steigerung der Energieeffizienz der Kläranlage

Interessierte Besuchergruppen, die der Abwasserreinigung noch näher auf den Grund gehen wollen, können in Führungen ihre Fragen stellen. Zum Beispiel: Warum müssen Phosphate und Stickstoffe aus dem Abwasser entfernt werden? Besonders interessant sind die im Abwasser arbeitenden Mikroorganismen, auch Belebtschlamm genannt, die sich durch den Abbau der Kohlenstoff-, Stickstoffverbindung und der Phosphate vermehren und gleichzeitig Klärschlamm produzieren. Am Ende des gesamten Reinigungsprozesses läuft das gereinigte Abwasser über zu einem Ablaufmessschacht und von dort in die Orb.

Das bei dem Faulprozess des Klärschlammes anfallende energiereiche Klärgas (Methangas) wird übrigens in einem Blockheizkraftwerk (Gasmaschine mit Generator) genutzt. Mit der dadurch erzeugten elektrischen Energie deckt man große Teile des Strombedarfs der Kläranlage, berichtet Abwassermeister Thomas Rieger. Auch die gleichzeitig entstehende Wärme wird effektiv genutzt, um den größten Teil des Eigenbedarfs zu decken. In den letzten Jahren wurden zahlreiche kleine und größere Maßnahmen umgesetzt, um den Betriebsablauf in der Kläranlage zu optimieren und effektiv Energie einzusparen. Ein Datenerfassungssystem, das 2012 installiert wurde, liefert ständig aktuelle Betriebsdaten wie z.B. den Stromverbrauch einzelner Anlagenteile und ermöglicht eine optimale Überwachung des Betriebsablaufs. Durch die Annahme von Fettabscheiderrückständen, die als sogenanntes Co-Substrat in den Faulturm gegeben werden, kann der Gasertrag und damit auch die Energieproduktion erhöht werden.

170411 T. Rieger gepresster Klärschlamm verkleinert
Bild 2: Abwassermeister Thomas Rieger zeigt den nach dem Faulprozess gepressten Klärschlamm.

Seite 1 von 5

Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

 

Kontaktieren Sie uns